© Stefan Schilling

Austrian Pavillon EXPO25

Osaka, Japan
Geflochten aus einzelnen dünnen Holzlamellen wurde die Spiralskulptur, entworfen von BWM Designers & Architects, erst nach ihrer Verkrümmung verdübelt. Sie hält Windlasten bis zu 200 km/h stand. Durch das Prinzip „Schrauben statt Leimen“ ist die gesamte Struktur vollständig demontierbar und wiederverwendbar. Diese Bauweise ermöglicht eine nachhaltige Nutzung der Materialien über die Expo 2025 hinaus. Gleichzeitig spart diese Methode CO₂.

91 Meter lang und 4,3 Meter hoch ist das Notenband. Die Struktur besteht aus einem Ober- und Untergurt, die durch 265 Diagonalstäbe miteinander verflochten sind. Die doppelt ineinander geschlungene Form wird von fünf Stahlpylonen getragen und erreicht eine Höhe von 16 Metern. Das Notenband steht exemplarisch für die innovative österreichische Holzbaukompetenz, zeigt Ingenieurskunst auf höchstem Niveau und steht mit dem Rohstoff Holz für Nachhaltigkeit. So vereint sie Tradition und Moderne

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